10.08.12
Erstaunlicherweise haben wir nach unserer gestrigen Fahrradtour keinen Muskelkater und die einzigen „Nachbarn“, die wir heute Nacht hatten, sind auch schon abgereist. Wir hatten also die ganze Wiese für uns und konnten unser Frühstück, worauf wir uns jeden Tag sehr freuen, in Ruhe genießen. Frisch gestärkt machten wir uns auf in die Bundeshauptstadt von Österreich, Wien.
Erstaunlicherweise haben wir nach unserer gestrigen Fahrradtour keinen Muskelkater und die einzigen „Nachbarn“, die wir heute Nacht hatten, sind auch schon abgereist. Wir hatten also die ganze Wiese für uns und konnten unser Frühstück, worauf wir uns jeden Tag sehr freuen, in Ruhe genießen. Frisch gestärkt machten wir uns auf in die Bundeshauptstadt von Österreich, Wien.
Nachdem wir am frühen Nachmittag den
Campingplatz Wien West erreichten, blieb uns noch genügend Zeit die Stadt zu
erkunden. Also rein in Bus und U-Bahn und ab in die Innenstadt. Während meiner
Ausbildung musste ich unter anderem allerhand Sehenswürdigkeiten der
verschiedensten Städte und Regionen lernen und so hatte ich auch für Wien
einige Dinge im Kopf, die wir uns unbedingt angucken müssen. Natürlich gehörten
das Schloss Schönbrunn („Schloß Schönbrunn ist Weltkulturerbe und
Österreichs meistbesuchte Sehenswürdigkeit. Das barocke, über Jahrhunderte im
Besitz der Habsburger stehende Gesamtkunstwerk aus Schloss und Gartenanlage präsentiert
sich weitgehend im historischen Originalzustand. Besucher erwarten zahlreiche
Attraktionen von einer Tour durch die authentisch ausgestatteten Wohn- und
Repräsentationsräume der Kaiserfamilie im Schloss über Irrgarten und Labyrinth
im Garten bis zu einem eigenen Kindermuseum. „), der Stephansdom („Der Wiener Stephansdom, weltberühmtes
Bauwerk und Kulturgut, ist DAS österreichische Wahrzeichen. Viele Wienerinnen und
Wiener besuchen „ihren Steffl” regelmäßig, Touristen zeigen sich beeindruckt
von seiner Architektur und Schönheit.“) und der Wiener Prater („Der Wiener Prater beläuft sich auf eine
sehr weitläufige Fläche im 2. Wiener Gemeindebezirk. (Leopoldstadt). Wenn Sie
vom Wiener Prater sprechen ist sehr oft der „Wurstelprater“ gemeint. Der
sogenannte „Wurstelprater“ ist der älteste Vergnügungspark der Welt.“) dazu.
Wir spazierten also vorbei am Stephansdom und entlang der schönen Donau, wo wir
uns in einer kleinen Strandbar einen Drink genehmigten, bis zum Prater. Auf
diesen freute ich mich besonders. Am Park angekommen folgte die erste
Enttäuschung. Das Riesenrad, mit dem ich eigentlich unbedingt fahren wollte, wirkte
alles andere als vertrauenserweckend und so ließen wir es erstmal hinter uns.
Je weiter wir in den Park spazierten, desto dreckiger und stinkiger wurde es. Langsam
wurde ich ziemlich sauer, weil ich mir unter DER Sehenswürdigkeit Wiens
irgendwie etwas anderes vorgestellt hab und die 50cent für die
Toilettenbenutzung waren eine absolute Frechheit. Der Wiener Prater ist unserer
Meinung nach nicht zu empfehlen.
Nachdem wir alles gesehen haben, was wir sehen wollten und
im Großen und Ganzen ja auch einen schönen Nachmittag in Wien verbracht haben, machten
wir uns auf den Rückweg zum Zeltplatz. Da unsere Mägen sich langsam bemerkbar
machten, legten wir noch einen kurzen Zwischenstopp bei einem Einkaufsmarkt ein.
11.08.12
Da es sich heute Vormittag so richtig schön eingeregnet hat, entschieden wie uns gegen Mittag weiter in die Steiermark zu fahren (Bad Waltersdorf). Langsam hat Mr. Ti sich an der Berge gewöhnt und meistert selbst die größte Hürde mit Barvur. Bad Waltersdorf liegt, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Steirischen Thermenlandes, auf 290m Seehöhe und hat 2.023 Einwohner. Das Gebiet rund um Bad Waltersdorf wurde schon vor rund 2.500 Jahren von den Kelten besiedelt und kultiviert und so begegnen uns hier, auch heute noch keltische und römische Ausgrabungen. Wir waren förmlich gezwungen diesen schönen kleinen Ort mit dem Fahrrad zu erkunden und sattelten kurz nach unserer Ankunft die Pferde. Im Kurpark gönnten wir uns einen frischen Eiskaffee und genossen die Sonne am Dorfteich.
11.08.12
Da es sich heute Vormittag so richtig schön eingeregnet hat, entschieden wie uns gegen Mittag weiter in die Steiermark zu fahren (Bad Waltersdorf). Langsam hat Mr. Ti sich an der Berge gewöhnt und meistert selbst die größte Hürde mit Barvur. Bad Waltersdorf liegt, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Steirischen Thermenlandes, auf 290m Seehöhe und hat 2.023 Einwohner. Das Gebiet rund um Bad Waltersdorf wurde schon vor rund 2.500 Jahren von den Kelten besiedelt und kultiviert und so begegnen uns hier, auch heute noch keltische und römische Ausgrabungen. Wir waren förmlich gezwungen diesen schönen kleinen Ort mit dem Fahrrad zu erkunden und sattelten kurz nach unserer Ankunft die Pferde. Im Kurpark gönnten wir uns einen frischen Eiskaffee und genossen die Sonne am Dorfteich.
Morgen wird unser vorerst letzter Tag im Ösiland sein, den wir in der Nähe von Klagenfurt verbringen werden. Danach gehts quer durch Slowenien in die kroatische Sonne!



2 Kommentare:
coole Straßenbahn
nur für dich fotografiert leon! ;)
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