Samstag, 18. August 2012

14.-18.08.12 Dobrodošli u Hrvatsku!


14.08.12
Am Morgen des 14.08.12 haben wir es uns so richtig gut gehen lassen. Warum? Natürlich weil Björn Geburtstag hatte. Zur Feier des Tages, gab´s zu unseren sonstigen Frühstücksleckereien Smarties-Muffins, Brötchen und Apfelsaft.  So gut gestärkt machten wir uns an die nächste Etappe, die uns bis nach Kroatien führen sollte.

Dienstag, 14. August 2012

12./13.08.12 Reiche Schnösel in weißen Hosen


Nach einer anstrengenden gestrigen Fahrt an den Wörther See, kamen wir am späten Nachmittag in Rosegg an. Im ADAC Stellplatzführer wird dieser Stellplatz mit einem besonders schönen Blick beworben und damit wurden wir dann tatsächlich belohnt. Ein direkter Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Karawanken ist schon was Feines. Da Björn und auch Mr. Ti gestern an ihre Grenzen gestoßen sind, entschieden wir uns 100km vor´m Ziel –Gott sei Dank-  doch für eine Vignette. Diese 8 Euro hätten wir schon eher investieren sollen. Aus Fehlern lernt man und deshalb kaufen wir uns für Slowenien direkt eine.

Samstag, 11. August 2012

10./11.08.12 Von Niederösterreich über Wien bis in die Steiermark


10.08.12 
Erstaunlicherweise haben wir nach unserer gestrigen Fahrradtour keinen Muskelkater und die einzigen „Nachbarn“, die wir heute Nacht hatten, sind auch schon abgereist. Wir hatten also die ganze Wiese für uns und konnten unser Frühstück, worauf wir uns jeden Tag sehr freuen, in Ruhe genießen. Frisch gestärkt machten wir uns auf in die Bundeshauptstadt von Österreich, Wien.

Freitag, 10. August 2012

09.08.12 „Berge, dat is nix für mich Janchen! Lieber schönes Flachland, da weiß man was man hat.“ (Björn)


Nachdem der liebe tschechische Straßengott uns heute verschont hat, kamen wir nach guten 3 Stunden in Niederösterreich (Zwettl) an. Unser Stellplatz für diese Nacht gehört zu einem Wirtshaus mit Kinderparadies, das 20-jähriges Jubiläum feierte. Das mussten wir uns natürlich gleich genauer unter die Lupe nehmen und aßen jeder eine Portion Pommes und tranken ein erfrischendes Radler. Leider trauten wir uns nicht mit den Elektroautos zu fahren oder auf der Traktorkutsche Platz zu nehmen, denn dann wären wir sicher noch mehr aufgefallen.

07./08.08.12 Querfeldein durch die tschechische Walachei!


Ausgeschlafen und voller Tatendrang starteten wir Dienstag am späten Vormittag unsere Tour nach Prag.  380km standen auf dem Navi und los ging´s. Nach knapp 200km legten wir in Dresden  eine kleine Pullerpause ein. Da wir uns die Maut in Tschechien sparen wollten und man so ja auch viel mehr von der Landschaft hat, führte uns das Navi über Bad Schandau und schließlich über die tschechische Grenze. Plötzlich ein grelles rotes Licht, ein kurzer Schrei! NEIN! Ein Blitzer! Der kann uns mit unserem Bulli aber auch nur in einer 30er Zone zum Verhängnis werden. Zum Glück werden die Beifahrer ja immer unkenntlich gemacht, meine Gesichtszüge sind vor lauter Schreck, glaube ich ziemlich entglitten!